Ernährung powerd by Cindy Schäfer
Ernährungswissenschaftler

In der letzten Zeit liest man ja immer mehr über die angeblich beste und richtige Ernährungsform. Und jeder erzählt gefühlt etwas anderes. Was ist denn nun eigentlich wichtig bei der Ernährung?

Unabhängig davon, ob du Sportler bist, oder nicht. Folgende Makronährstoffe sind in unserer Ernährung enthalten:

  • Kohlenhydrate: erste Energiequelle

  • Fette: wichtig für den Hormonhaushalt

  • Proteine: Bausteine aller Zellen im menschlichen Körper

Kohlenhydrate

Die Kohlenhydrate spielen besonders bei Ausdauersportlern eine übergeordnete Rolle. Diese sorgen für die einfachste Energiebereitstellung. Am schnellsten wird Zucker als kurzkettiges Kohlenhydtat vom Körper verwertet. Darauf sollte man jedoch nur zurückgreifen, wenn man beispielsweise während einer Aktivität schnell Energie braucht. Ansonsten steigt der Blutzuckerspiegel zwar schnell, sinkt aber auch umso schneller wieder, was zu Heißhungerattacken und auch lang-fristigen gesundheitlichen Schäden führen kann.

Nutritional Kochen
gesundes Essen

​​Proteine und Fette

Proteine und Fette sind hingegen essenziell für die Struktur des Körpers. Die Muskulatur wird durch Proteine versorgt und aufgebaut aber auch alle anderen Körperzellen benötigen Proteine, um zu funktionieren. Die Fette sind – gerade bei Frauen, aber auch bei Männern – sehr wichtig für den Hormon-spiegel. Sind die Hormone „aus dem Gleich-gewicht gebracht“, kann es zu gesund-heitlichen Problemen kommen. Gesunde Fette müssen also unbedingt in aus-reichender Menge zugeführt werden. Gesunde Fette sind die sog. Ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fette. Dies lässt sich anhand der Nährwerttabellen auf den Lebensmittelverpackungen ablesen.

Wasserlösliche Vitamine.JPG
Ernährungswissenschaftler Kochen

Vitamine

Für unsere allgemeine Gesundheit sind aber auch die Vitamine von großer Bedeutung. Ungefähr 500g Gemüse und 250g Obst pro Tag werden empfohlen. Hierbei sollte man allerdings einen groben Überblick über die Vitamine selbst haben. Diese unterscheiden sich in wasser- und fettlöslich. Die fettlöslichen Vitamine (Vitamin A, D, E, K) können nur mit dem Makronährstoff Fett wirklich gut aufgenommen werden. Gerade Vitamin D3 wird in Deutschland meist viel zu wenig zugeführt. Vitamin D3 wird durch die Sonneneinstrahlung auf der Haut synthetisiert. Das aber auch nur, wenn man genug Sonne abbekommt. Da dies in äquatorfernen Gebieten allerdings selbst im Sommer kaum gegeben ist, macht es hier Sinn, Vitamin D noch selbst zuzuführen.

Fettlösliche Vitamine.JPG

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